Frederik Weitz
"Ich denke gern." hat der französische Philosoph Michel Foucault mal gesagt. Das ist zwar nicht mein einziges Lebensmotto, aber eines, was ich gerne wiederhole. Ein anderes ist "Das Denken hat ein Ende." (Ludwig Wittgenstein)
Nach meinem Studium der Germanistik und Pädagogik habe ich mich mit meinem Hobby, dem Schreiben, selbstständig. Ich schreibe Werbetexte und für firmeninterne Newsletter und Blogs. Außerdem coache ich junge Autoren und Diplomanden in kreativem und wissenschaftlichem Schreiben, aber auch Menschen mit Schreibblockaden. Mein drittes Standbein sind Trainings, vor allem in Kommunikation, Rhetorik und Kognition. Außerdem nutze ich neben meinem Blog Amazon-Kindl zur Veröffentlichung meiner fiktionalen, beratenden und wissenschaftlichen Bücher.
Meine wichtigen Sparten bei suite101.de sind Kognitionswissenschaften und ihre Verbindung zur Unterrichtspraxis, Erziehung zum Lesen und Schreiben, moderne Philosophie, Systemtheorie und Berlin. Für den Bereich Rhetorik bin ich ständiger Autor.
Kontaktdaten:
Frederik Weitz
Ruppiner Str. 38
13355 Berlin
mail: frederik.weitz[at]online.de
Tel: 030/46.30.36.81
Neueste Artikel
|
Hyperbel und Pornografie - Anmerkungen zu Judith Butler
Pornographie wird normalerweise nicht auf die rhetorische Figur der Hyperbel bezogen. Butler verbindet beides auf überraschende Weise, nicht ganz zurecht.
23.10.2011
- Frederik Weitz
|
|
Die Hyperbel als Figur im Diskurs
Häufig wird die Übertreibung nur als eine Figur der Rhetorik dargestellt. Im Diskurs übernimmt sie aber bestimmte ideologische Funktionen.
23.10.2011
- Frederik Weitz
|
|
Die Hyperbel als rhetorische Figur
Die Hyperbel ist eine wichtige rhetorische Figur, die auch Übertreibung, manchmal Zuspitzung genannt wird. Sie ist eine wichtige Technik der Ironie.
23.10.2011
- Frederik Weitz
|
|
Kindle KF8: Unterstützung für HTML und CSS wird ausgeweitet
21. 10. 2011. Amazon kündigt die Unterstützung von HTML und StyleSheets für ihr Lesegerät Kindle an. Dies dürfte den modernen Buchmarkt revolutionieren.
21.10.2011
- Frederik Weitz
|
|
Die Spielregeln des Lebens - ein Buch von Friedrich Scholz
Die moderne Gesellschaft stecke in einer tiefen, spirituellen Krise. Dieses Buch möchte Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens geben.
20.10.2011
- Frederik Weitz
|
|
Nacht der Begierde - Fantasy, Horror und Erotik von Bettina Fizek
Seit Amazon sein Kindl-Programm in Deutschland installiert hat, buhlen Jungautoren um Leser. Bettina Fizek gehört dazu. Ihr Roman möchte aber mehr sein.
16.10.2011
- Frederik Weitz
|
|
Die Kritik an NLP und ihrem Gebrauch der Metaphern
Für den Eingeweihten wird diese Kritik nicht neu sein: NLP stützt sich auf einen unwissenschaftlichen Metaphernbegriff. Unwissenschaftlich heißt undeutlich.
27.09.2011
- Frederik Weitz
|
|
Die Eifersucht aus psychoanalytischer Sicht
Eifersucht erregt seit langer Zeit die Aufmerksamkeit von Psychologen. Sigmund Freud verband diese mit der Homosexualität, Jacques Lacan nicht.
09.08.2011
- Frederik Weitz
|
|
Die Debatte um die Meinungsfreiheit im Internet
Am 6. August 2011 hat Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich eine Aufhebung der Anonymität im Internet gefordert. Wie zu erwarten hagelte es Kritik.
09.08.2011
- Frederik Weitz
|
|
Cowboys & Aliens - die Filmkritik
Global agierende Bösewichter? Pustekuchen! Daniel Craig entdeckt den wahren Feind der Freiheit: das übel gelaunte Alien links neben dem Saloon.
06.08.2011
- Frederik Weitz
|